Das Gründerteam hinter AI.IMPACT
Wir verbinden drei Perspektiven, die in erfolgreichen KI-Projekten zusammengehören — aber in der Realität oft voneinander getrennt sind:
- strategische Unternehmensentwicklung
- produktive KI-Systeme und technische Architektur
- organisatorische Transformation und Adoption
Und wir können diese Perspektiven miteinander übersetzen.
Das klingt einfacher, als es ist.
Viele Unternehmen erleben aktuell genau das Gegenteil:
- Strategie spricht nicht mit Technik.
- Technik spricht nicht mit Fachbereichen.
- Change wird zu spät eingebunden.
- KI-Projekte bleiben isolierte Experimente.
- Oder sie scheitern an Akzeptanz, Verantwortung und Realität.
Wir kennen diese Spannungen nicht nur aus Kundenprojekten.
Wir haben sie selbst erlebt.
Gerade deshalb wissen wir heute, wie wichtig echte Zusammenarbeit ist:
- zwischen Menschen,
- zwischen Disziplinen,
- und zwischen unterschiedlichen Denkweisen.
Strategie ohne Technik bleibt PowerPoint.
Rutger Boels
Rutger Boels verbindet wissenschaftliche Tiefe, AI-Strategie und pragmatische Unternehmensperspektive. Als ehemaliger Juniorprofessor und langjähriger AI-Experte bringt er klassische AI, moderne GenAI und reale Geschäftsanforderungen zusammen.
Er sorgt dafür, dass KI-Initiativen nicht nur faszinierend klingen, sondern wirtschaftlich sinnvoll priorisiert, strukturiert und belastbar aufgebaut werden.
Denn nicht jedes Problem braucht GenAI.
Und nicht jede AI-Idee sollte umgesetzt werden.
Technologie ohne Integration bleibt Demo.
Felix Jacubasch
Felix Jacubasch entwickelt produktive KI-Systeme für reale Unternehmensprozesse — von RAG-Architekturen über agentische Workflows bis hin zur Integration moderner AI-Systeme in bestehende IT-Landschaften.
Er sorgt dafür, dass aus KI-Ideen keine isolierten Spielereien werden, sondern Systeme, die im Alltag funktionieren:
- wartbar,
- skalierbar,
- integrierbar
- und technisch belastbar.
Denn Unternehmen brauchen keine weiteren Demos.
Sie brauchen Lösungen, die tatsächlich nutzbar sind.
Technologie ohne Menschen scheitert trotzdem.
Wiebke Apitzsch
Wiebke Apitzsch verbindet AI-Transformation, Change Management und strategische KI-Einführung. Ihr Fokus liegt darauf, Unternehmen dabei zu unterstützen, KI nicht nur technisch einzuführen, sondern nachhaltig in bestehende Organisationen, Führungsstrukturen und Arbeitsweisen zu integrieren.
Denn produktive KI entsteht nicht allein durch Technologie.
Sie entsteht dort, wo:
- Menschen eingebunden werden,
- Verantwortung geklärt ist,
- Governance funktioniert,
- Kommunikation gelingt,
- und Organisationen lernen, mit KI sinnvoll zu arbeiten.
Gerade in komplexen Unternehmen entscheidet nicht nur die Qualität der Technologie über den Erfolg — sondern die Fähigkeit, Veränderung gemeinsam tragfähig zu gestalten.
Warum Unternehmen mit uns arbeiten
Wir glauben nicht an KI als Showeffekt.
Und wir glauben nicht an schnelle Automatisierung um jeden Preis.
Wir arbeiten dort, wo KI real werden muss:
- in bestehenden Prozessen,
- in komplexen Organisationen,
- zwischen unterschiedlichen Stakeholdern,
- und unter echten wirtschaftlichen Bedingungen.
Was uns dabei besonders macht, ist nicht nur unsere technische oder strategische Expertise.
Sondern die Fähigkeit, diese Perspektiven miteinander zu verbinden.
Wir können kontrovers diskutieren.
Wir können unterschiedliche Sichtweisen zusammenbringen.
Und wir können trotzdem gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln.
Genau das erleben unsere Kunden in ihren eigenen Organisationen jeden Tag.
Deshalb bauen wir keine isolierten KI-Spielereien.
Wir entwickeln Systeme, Strategien und Veränderungsprozesse, die zusammen funktionieren.
Technisch belastbar.
Strategisch sinnvoll.
Und menschlich integrierbar.